Burg und Stadt Blankenberg

850 Jahre Geschichte: 1170 - 2020

Die Burg, die gemeinsam mit dem Dorf Stadt Blankenberg zu Hennef gehört, befindet sich im Nordrhein-Westfälischen Rhein-Sieg-Kreis östlich von Bonn. Heute sind von ihr noch immer beeindruckende Gebäude und Ruinen erhalten, die von der einstigen Größe und Bedeutung dieses Bauwerks erzählen.

Vorgeschichte

Die beiden Brüder Eberhardt I. und Heinrich I. von Sayn übertrugen 1152 Ihre Burg und Hof Sayn bei Bendorf (Landkreis Meyen-Koblenz, RLP) dem Erzbischof von Trier. Dem voraus gegangen waren der Erwerb der Grafschaft Bonn und anschließende heftige Auseinandersetzungen mit dem Erzbistum Köln, in dessen Folge der Kölner Erzbischof die Burg Sayn belagern und zerstören ließ. In der Folge zogen sich die Grafen um 1150 in das damalige Dorf Blankenberg zurück. Dieses lag am nördlichen Rand ihrer Grafschaften. Diese Siedlung wird jedoch erst 1171 in einem Kaufvertrag erwähnt, für einen Hof, der u.a. auch Weinbau umfasste. Der Name des Gebietes geht sehr wahrscheinlich auf die damals unbewaldete, kahle = blanke Erscheinung des Bergrückens und Umlandes zurück.

 

Bereits kurz nach ihrem Umzug begannen ihre Nachkommen, Heinrich II. und Eberhardt II., mit dem Bau einer Burg auf dem nordwestlich des Dorfes gelegenen Bergsporn, der sich ca. 80 m über das Siegtal erhebt. Dieser war jedoch Eigentum der Abtei St. Michael in Siegburg. Dort war man über den widerrechtlichen Bau natürlich nicht erfreut, der Konvent setzte sich gegen den Bau zur Wehr. Abt Gerhard I., der sich wohl 1181 in Rom aufhielt, konnte die grundherrlichen Rechte nachweisen. Denn der Papst wies den Probst von Bonn an, den Grafen von Sayn und die Bewohner der Burg, Frauen und Kinder ausgenommen, zu exkommunizieren, wenn die Abtei nicht entschädigt werde.¹ Doch man konnte sich schließlich einigen, im Neusser Vergleich verzichtete der Konvent der Abtei St. Michael gegen eine Entschädigung auf seine Besitzansprüche. Hier wird die Burg 1181/82 erstmals als "castrum, quod Blankenburg dicitur" (dt: eine Burg, die Blankenburg genannt wird) erwähnt. Da die Bewohner erwähnt werden, kann man darauf schließen, dass die Burg nach etwa 20 Jahren Bauzeit 1181 bereits fertig gestellt war. Zwischen 1183 und 1187 wallfahrteten einige der Bewohner "de castro Blankenberg" zum Grab des heiligen Anno auf dem Michaelsberg, um die Abmachungen zu festigen und eine zukünftige Entwicklung von Burg und Siedlung zu ermöglichen.

Burg und Siedlung

Der Bauplatz der Burg Blankenberg ist gut gewählt, denn auf der Nordseite fallen die Hänge steil zur Sieg hin ab, im Süden verläuft das Ahrenbachtal, dass sich hier verbreitert, westlich um den Berg herum verläuft und den Bach in die Sieg entlässt. Der Bergsporn ist somit auf drei Seiten durch steile Hänge geschützt. Wo die Sieg nordöstlich der Burg nach Norden abknickt, mündet der Pferdssiefen, ein schluchtartiger Einschnitt, der die Siedlungsfläche im Osten schützt. Auf der anderen Seite des nach Süden gebogenen Bergrückens bildet das Ahrenbachtal einen Schutz nach Westen.

 

Die Hauptburg befindet sich ganz an der nordwestlichen Spitze des Felssporns. Östlich befindet sich die Vorburg, beide trennt ein teilweise künstlicher Graben. Wiederum östlich davor war einst die Altstadt, ebenfalls von mächtigen Mauern, Türmen und Gräben geschützt. Heute ist dort jedoch nur eine Wiese. Südlich der Altstadt befindet sich die ebenfalls gut geschützte Neustadt, die heute den Hauptort bildet. Die Stadtmauer besaß drei Tore, das beeindruckendste ist heute das südliche Eitorfer Tor im Katharinenturm. Zwischen Ahrenbachtal und Pferdssiefen verläuft ein weiterer Graben (Scheurengraben), die Stadtmauer ist dort zudem durch einen vorgelegten Zwinger verstärkt.

 

Die gesamte Befestigungsanlage besteht also aus den vier Teilen Hauptburg, Vorburg, Altstadt und Neustadt. Insgesamt bildet sie so mit ca. 700 m Länge⁽²⁾ die größte zusammenhängende Befestigungsanlage des Rheinlandes und darüber hinaus eine der größten Deutschlands. Ein Angriff war nur von Süden her möglich, sodass Angreifer zunächst drei Verteidigungsanlagen einnehmen mussten, bevor sie überhaupt vor den Burgtoren standen. Dies mag auch ein Grund dafür gewesen sein, dass ein solcher Versuch während des Mittelalters nie unternommen wurde.

Die Blütezeit

Die Grafen von Sayn machten Burg Blankenberg und die Siedlung zu ihrem Lebens- und Verwaltungszentrum. Ihr Herrschaftsgebiet reichte von der Ruhr im Norden über den Westerwald zwischen Sieg und Lahn und im Süden die Mosel aufwärts.

 

Graf Heinrich III. von Sayn und seine Gemahlin Mechthild von Landsberg residierten in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts auf Burg Blankenberg. Sie war nicht nur eine Verteidigungsanlage, sondern Ausdruck von Macht. Denn dass die Burg von Siegburg, das damals unter der Herrschaft des Erzbistum Kölns stand, gut sichtbar war, war sicher nicht ganz unbeabsichtigt.

Das Grafenpaar war berüchtigt für aufwendige Feste und Bankette, der Minnesänger Reinmar von Zweter preiste ihre Freigiebigkeit.⁽³⁾ Neben dem kulturellen Leben wurde auch die herrschaftliche Bedeutung der Siedlung ausgebaut. kurz nach 1200 wurde der kleinere, vor der Vorburg gelegene Siedlungsbereich mit Mauer, Türmen und einem Graben umgeben. Die Siedlung wuchs jedoch rasch, sodass schon einige Jahrzehnte später die Erweiterung vorgenommen wurde und noch vor Mitte des 13. Jahrhunderts der südliche, deutlich größere Bereich ebenfalls befestigt wurde. Am 29. November 1245 verliehen Heinrich III. und Mechthild beiden Siedlungen das Stadtrecht (alsulch recht und vryheit). Die Einrichtung eines eigenen Gerichts, die Erteilung von Marktrechten sowie die Befreiung von Lasten und Steuern, von Hauptrecht⁽⁴⁾ und Buteil⁽⁵⁾, von Herbergsverpflichtungen, Diensten und Schoss⁽⁶⁾ sowie jeglichen Abgaben sicherten die Selbstständigkeit dieses Gemeinwesens und stärkten die Wirtschaft. Wochenmarkt und Jahrmarkt sowie freies Zugangsrecht zur Stadt lockten neue Einwohner, Händler und Reisende in das kleine Städtchen. Mit der eigenen Gerichtsbarkeit waren gerichtlicher Zweikampf⁽⁷⁾, die Abhaltung des Landgerichts in der Stadt und die Forderung von Bürgern vor auswärtige Gerichte verboten. Die Bürger Stadt Blankenbergs genossen somit große Freiheiten und Rechte und waren überdurchschnittlich wohlhabend.

 

1248 verlieh Erzbischof Konrad von Hochstaden der Kirche der heiligen Katharina von Alexandrien die Pfarrrechte. Somit besaß Blankenberg alles, was zu einer einflussreichen und wohlhabenden Stadt gehörte. Die aus heutiger Sicht geringe Größe war für damalige Verhältnisse jedoch nicht ungewöhnlich. Zumal auch außerhalb der Mauern noch zahlreiche Ortschaften Teil des Rechtbezirks waren. Denn der Geltungsbereich des Stadtrechts umfasste nicht nur den befestigten Bereich, sondern auch Teile des Umlands und somit weitere Dörfer beiderseits der Sieg. Er konnte im Laufe der folgenden Jahrhunderte weiter ausgebaut werden.

 

Ab 1363 wurde jährlich ein Bürgermeister gewählt, der gemeinsam mit den Schöffen die Stadtverwaltung übernahm. Zudem bekam die Stadt im 14. Jahrhundert ein eigenes Siegel, und obwohl die Grafen allein das Recht behielten, Münzen zu prägen, war Blankenberg eine bekannte Prägestätte.

Hin und her

Pläne, die Stadt und ihre Befestigung noch weiter auszubauen, endeten jedoch schon 1246 mit dem Tod Heinrich III. Weil er keine eigenen Nachkommen hatte erbten seine Neffen, die Kinder seiner Schwester Adelheid von Sayn und Graf Gottfried III. von Sponheim, das gesamte Lehen und damit Stadt und Burg Blankenberg. Die Brüder Johann von Sponheim und Heinrich I. von Heinsberg schlossen 1248 einen Tauschvertrag, sodass Johann den Besitz von Blankenberg erhielt. Im Gegenzug blieb die restliche Grafschaft Sayn und damit auch das Land Blankenberg im Besitz der Heinsberger Grafen.

 

Nach einer Verpfändung durch Gottfried II., Graf von Loon und Chiny, Herr von Heinsberg, Blankenberg und Löwenburg, fielen nach 1363 die Burg, Stadt das Land Blankenberg mitsamt Einwohnern und Rechten an Graf Wilhelm II. von Berg. Dieser nannte sich nach Erhebung in den Herzogsstand Herzog von Berg, Graf von Ravensberg und Herr zu Blankenberg. Das Land und spätere Amt Blankenberg umfasste bis 1549 große Teile des heutigen rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreises zwischen Menden, Lohmar, Much, Windeck und Uckerath. Dienstsitz war weiterhin Burg Blankenberg.

 

1450 ging Blankenberg gemeinsam mit weiteren Städten und Ortschaften, jedoch als einzige direkt nach Abschluss des Kaufvertrages, in den Besitz des Erzstift Köln. Doch nur 19 Jahre später, 1469, wurde dieser Vertrag gegen eine Rückzahlung wieder aufgehoben.⁽⁸⁾

 

Ebenfalls im 15. Jahrhundert wurde der große Geschützturm (fälschlich Bastionsturm genannt) errichtet, der heute die Südansicht der Burg dominiert.

Truchsess'scher Krieg

Nach Jahrhunderten ohne nennenswerte kriegerische Auseinandersetzung war die Ruhe im Jahr 1583 vorbei. Dem ging ein tragisches Liebesdrama voraus:

 

Der Kölner Erzbischof und Kurfürst Gebhard Truchsess von Waldburg verliebte sich 1579 in die Gräfin und evangelische Stiftsdame Agnes von Mansfeld-Eisleben. Er wurde von seinem Freund, dem Moerser Grafen Adolf von Neuenahr, unterstützt, der zudem Anhänger der Reformation war.⁽⁹⁾ Dieser stellte dem Paar sein Schloss für heimliche Treffen zur Verfügung. Doch wurde Gebhardt von Agnes' Brüdern unter Druck gesetzt, die Beziehung durch Heirat zu legalisieren. Das kam für ihn als Erzbischof aufgrund des Zölibates zwar nicht in Frage, doch war er bereit, dafür sein Amt niederzulegen. Dagegen waren wiederum sein Freund Adolf von Neuenahr sowie weitere Grafen, insbesondere Johann VI. von Nassau-Dillenburg. Sie drängten ihn zu einem anderen Plan: Er solle die reformierte Konfession annehmen, Gräfin Agnes heiraten und das Erzstift Köln in eine weltliche Herrschaft überführen. Da dies jedoch sowohl rechtlich wie auch religionspolitisch große Konsequenzen zur Folge gehabt hätte - schließlich war Kurköln die wichtigste Säule der katholischen Herrschaft im nordwestlichen Reich, und mit einer protestantischen Mehrheit im Kurfürstenkollegium wäre sogar ein evangelischer Kaiser denkbar gewesen - mussten Gebhardt Truchsess von Waldburg und seine Freunde weitere Unterstützer um sich sammeln. Im Juni 1582 hatte Gebhardt genug Gefolgsleute, sodass er im November 1582 offen zur reformierten Konfession übertrat. Er stellte seinen Untertanen das Bekenntnis frei und heiratete 22. Februar 1583 Gräfin Agnes von Mansfeld-Eisleben. Die darauffolgende Absetzung erkannte Gebhardt nicht an.

Das Kölner Domkapitel hatte indes Ernst von Wittelsbach, Bruder des Herzogs von Bayern, zum neuen Erzbischof gewählt und nach Gebhardts Weigerung bayrische und spanische Truppen zur Hilfe gerufen. In der Folge kam es im ganzen Rheinland zu heftigen kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Anhängern Gebhardts. Es wurde gekämpft, erobert, zerstört und gemordet. Tausende verloren während dieses "Truchsess'schen Krieges" ihr Leben.

In der Nacht zum 28. Juni 1583 wurde auch Blankenberg in die Auseinandersetzungen verwickelt, als Truppen des Grafen Adolf von Neuenahr die Stadt eroberten. Diese wurde nur von einer kleinen Bauernschar unter Leitung des Amtsmannes verteidigt, die jedoch schnell auseinander getrieben wurde.⁽¹⁰⁾ Mit dieser Eroberung wollte man sichergehen, dass das wichtige Verwaltungszentrum nicht in die Hände der protestantischen Gegner fallen konnte.

1588 musste Gebhardt Truchsess von Waldburg seinen Kampf aufgeben, nachdem er große Teile seiner Unterstützer verloren hatte. Köln und das Rheinland blieben katholisch.

Der Niedergang

Nachdem die Burg ihre Funktion als Verwaltungssitz verloren hatte, verfiel sie zusehends und wurde von den Anwohnern als Baustoffquelle genutzt.

 

Auch vom Dreißigjährigen Krieg blieb Blankenberg nicht verschont. Sie wurde von schwedischen Truppen einige Jahre lang besetzt. Vor ihrem Abzug kurz vor Ende des Krieges schleiften sie die Burg, rissen also nutzbare Gebäude ab und zerstörten Teile der Befestigungsanlagen, um sie für andere Truppen unbrauchbar zu machen.

 

In der Folge wurde sie weiter als Steinbruch genutzt. Die Burg hatte für die Bevölkerung darüber hinaus keinerlei Funktion mehr und stellte sogar eine potentielle Gefahr dar, falls sie wieder jemand einnehmen wollte.

 

1805 verlor Stadt Blankenberg die Stadtrechte, als das Herzogtum Berg nach dem Vertrag von Schönbrunn an Napoleon überging.

 

Nach dem Wiener Kongress kam Blankenberg 1815 unter preußische Verwaltung und wurde 1820 nach Auflösung des Kreises Uckerath als Gemeinde Blankenberg Teil des Kreises Siegburg, ab 1825 Siegkreis. Einige Jahre später ging die Burg in privaten Besitz.

 

Am 1. April 1934 ging Blankenberg in die Gemeinde Geistingen über. Im gleichen Jahr wurde die Gemeinde Hennef gebildet und die Gemeinde Geistingen eingegliedert. 1969 bekam die Gemeinde Hennef nach der kommunalen Neugliederung ihre heutige Form und wurde 1981 zur Stadt Hennef.

Wiederauferstehung

Der 1911 gegründete „Blankenberger Verkehrsverein e.V. in Blankenberg“ setzte sich für den Erhalt des historischen Ortsbildes und der Förderung des Fremdenverkehrs ein. Aufgrund des Zweiten Weltkrieges um zwei Jahre verschoben, fand 1947 die Jubiläumsfeier zum 700jährigen Bestehen statt; ein Jahr später die Siebenhundertjahrfeier der Gründung von Kirche und Pfarrei. Diese Ereignisse förderten das Bewusstsein für die Geschichte des Ortes und der Bewahrung der Denkmäler.⁽¹¹⁾ Diese Stimmung führte 1952 zur Wiederbelebung des "Heimat- und Verkehrsverein Blankenberg e.V.", der sich daraufhin für die Umbenennung des Ortes einsetzte. Schon 1954 wurde der Ortsname in "Stadt Blankenberg" geändert. Seitdem darf sich der Ort als die kleinste Stadt Deutschlands bezeichnen, obwohl er de facto keine Stadtrechte besitzt und weiterhin eine Ortschaft der Stadt Hennef ist.

 

Im Verlauf des 20. Jahrhunderts gab es mehrere Ausgrabungen auf der Burg und im Umfeld von Stadt Blankenberg. Hierbei konnten einige Erkenntnisse gesammelt werden, die eine Teilweise Rekonstruktion der Anlagen zulassen.

Zudem wurden die erhaltenen Bauteile aufwendig saniert und gefährdete Mauerreste zum Schutz vor weiterem Zerfall mit neuem Mauerwerk verstärkt, verblendet und überbaut. Erstmals geschah dies bereits nach Ende des 2. Weltkriegs. Die letzte größere Sanierung erfolgte im Bereich der Burg zwischen 1996 und 2006, im Bereich der Neustadt dagegen kleinräumig über die Jahre verteilt. In vielen Bereichen fand dies jedoch noch nicht statt, und entsprechend sind weiterhin Überreste bedroht. Hier werden in den kommenden Jahrzehnten weitere Arbeiten notwendig sein, damit diese Teile nicht vollständig verloren gehen.

 

Aus dem einst von Zerfall und Niedergang geprägten Blankenberg wurde so ein Ort, der Anziehungspunkt für Geschichtsinteressierte und Ausflügler ist. Der Tourismus stellt für Stadt Blankenberg eine wichtige Einnahmequelle dar, sodass es im Ort derzeit drei gut laufende Gastronomien gibt. Die Burg sowie der historische Ortskern sind das touristische Aushängeschild der Stadt Hennef. Mit der Anbindung an den Natursteig Sieg und die Verbindung zu weiteren historischen Orten, wie die Wallfahrtskirche Bödingen oder das Kloster in Merten, wird versucht, den Tourismus weiter zu stärken.


(1) www.stadt-blankenberg.de, abgerufen ab 09.12.2020
(2) Nach eigener Vermessung via Luftbild
(3) Heimat- und Verkehrsverein Stadt Blankenberg, hvv-stadt-blankenberg.de/geschichte-stadt-blankenberg/, abgerufen am 09.12.2020
(4) Abgabe von Todes wegen, ähnlich heutiger Erbschaftssteuer
(5) Ansprüche eines Grundherren am Nachlass eines Leibeigenen
(6) Mittelalterliche Bezeichnung einer Pro-Kopf-Steuer, auch Vermögens- und Grundsteuer
(7) Legales Duell für ein Gottesurteil bei rechtlich nicht lösbaren Streitigkeiten
(8) Theodor Joseph Lacomblet: Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Köln, Urkunde 294, 1846, Band 4, 1401 bis 1609
(9) Karl Hirschberg: Historische Reise durch die Grafschaft Moers Verlag: Steiger, Moers, 1975
(10) G.v.Below: Verhandlungen des Herzogs von Jülich-Cleve mit Geard Truchseß und Ernst von Köln im Juli und August 1583, in ZdBG, Bd. 36
(11) Heimat- und Verkehrsverein Stadt Blankenberg, hvv-stadt-blankenberg.de/wer-wir-sind/, abgerufen am 09.12.2020

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